Wohlbefinden

Im Allgemeinen erhalten wir bei unserer Geburt als Geschenk „Wohlbefinden“ gratis dazu.

 

Doch dieses Geschenk ist ein zartes Pflänzchen, das gehegt und gepflegt werden will – ansonsten wird man es später nur noch als „ausgestorben“ schmerzlich beklagen.

Als junger Mensch sind wir doch recht sorglos und leider haben viel zu wenige Kinder Eltern, die uns mit Augenmaß, Liebe und Großmut durch Vorleben anleiten, wie wir unser Wohlbefinden in das Erwachsenenleben mitnehmen und bis ins hohe Alter erhalten können.

Was machen wir, wenn wir später nach einigen Jahrzehnten dann den Verlust unseres Wohlbefindens beklagen müssen?

Wir sollten Hoffnung schöpfen aus den Erkenntnissen der Forschung - dass der Körper auch im hohen Alter noch zu erstaunlichen Heilerfolgen fähig ist – wenn wir ihn dabei aktiv und dauerhaft unterstützen.

Die Verantwortung für unser Wohlbefinden tragen wir selbst.

Was können wir also tun, wenn wir trotz der aktuellen Beschwerden – so viel Wohlbefinden wiedergewinnen möchten wie möglich ist?

  • Informieren Sie sich möglichst vielfältig darüber, was Sie selbst tun können, um Ihren Körper beim Heilerfolg zu unterstützen.
  • Setzen Sie die Tipps und Anleitungen, die Sie von Ihrem Arzt oder Therapeuten erhalten, konsequent um.
  • Werden Sie sich bewusst, dass es ohne Ihr ständiges „tun“ nicht dauerhaft voran gehen kann.

Stellen Sie sich doch das zarte Pflänzchen einer schönen Blume vor:

Sie düngen es alle paar Wochen (Arztbesuch – Medikament)
Sie lockern die Erde jede Woche einmal (Physiotherapeuth, Masseur)
Aber - Sie vergessen das tägliche gießen (das, was nur Sie selber tun können)


Dann wird das Pflänzchen verkümmern und im schlimmsten Fall, eingehen.

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Doris von Mengden
Kardinal von Waldburg Str. 53
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